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Das Vision Board – der Autopilot für deine Wünsche und Ziele! 

Aktualisiert: Apr 12

Schon mal ein Vision Board gestaltet? Jeder von uns hat sie – diese bewussten und unbewussten Wünsche und Träume. Manche davon sind klein und leicht zu erreichen, andere etwas größer und langfristiger, andere wiederum wirken riesig und nahezu unerreichbar. 


Umso mehr wir uns etwas in den Kopf setzen, desto schneller kann es wahr werden – das wissen wir alle. Im Alltagstrubel drehen sich unsere Gedanken aber oft um andere Dinge und unsere Träume rücken damit in den Hintergrund.


Wie wär es denn, wenn wir unser Hirn einfach auf Autopilot schalten können? Und so unsere Wünsche und Träume Tag für Tag in greifbare Nähe rücken? 






Die Kraft vom Vision Board: Mach dir ein Bild deiner Träume!


Eine unglaublich einfache und doch so effektive Methode, sich immer wieder an seine Träume zu erinnern, ist ein Vision Board. Ein Vision Board ist nichts anderes als eine Collage deiner persönlichen Wünsche und Ziele – visualisiert und zusammengefasst auf einem Poster oder einer Pinnwand.  Aber es ist eindeutig mehr als das!


Das Vision Board ist die tägliche Portion positive Gedanken, die man braucht – persönlich, individuell und unglaublich motivierend.  Außerdem gibt’s laufende Erfolgserlebnisse, wenn man spürt, wie man Schritt für Schritt näher kommt.




Ich hab heuer das Experiment Vision Board gestartet – und bin absolut begeistert und nach 3 Monaten schon beeindruckt, wie es wirkt.

In 3 Schritten zum Vision Board


Für dein individuelles Vision Board brauchst du nicht mehr als ein großes Blatt Papier, ein Poster oder eine Pinnwand. Schere und Kleber hast du vermutlich sowieso zuhause. Und dann kanns schon losgehen!





Schritt 1: Bilder sammeln, die für deine Wünsche und Träume stehen


Mach dich auf die Suche nach Bildern, Grafiken oder Sprüchen, die zu deinen Wünschen passen oder die dich einfach

total ansprechen. Dazu kannst du zum Beispiel deine Lieblings-Magazine durchblättern und Fotos ausschneiden. Oder du suchst dir Bilder im Internet, die gefallen und druckst sie aus. Oder du sammelst über längere Zeit einfach alles, was dir in die Hände fällt und zu deinen Träumen passt.


Meine Lieblingsmagazine für inspirierende und motivierende Sprüche / Bilder / Gedanken:

Auch super geeignet: alte Sprüche-Kalender oder Postkarten.



Schritt 2: Vision Board gestalten




Als Basis eignet sich eine Pinnwand (z.B. ziemlich stylish in rechteckiger Form), ein Whiteboard oder auch einfach ein großer Papierbogen z.B. ein alter Wandkalender oder die Rückseite von FlipChart-Papier.








Leg alle Bilder vor dich hin und verschaff dir einen Überblick: Entsprechen die Bilder deinen Wünschen? Wenn noch etwas Wichtiges fehlt, ergänze die fehlenden Themen. Und dann darfst du einfach kreativ sein: Ordne die Bilder so an, wie es dir gefällt und für dich passt und gestalte dir deine persönliche Wunsch-Collage. Natürlich kannst du auch etwas dazu zeichnen, etwas drauf schreiben oder dich anderweitig kreativ austoben.



Für den letzten Schliff kannst du dein Vision Board natürlich noch verzieren und aufpimpen z.B. mit Stickern oder Washi Tape. Die Collage soll dich ein Jahr lang begleiten. Erlaubt ist also, was dir gefällt!


Schritt 3: Vision Board aufhängen / aufstellen


Sobald dein Vision Board fertig ist, such dir einen Ort in deiner Wohnung, wo das gute Stück platziert wird. Manche hängen das Vision Board oberhalb vom Schreibtisch auf, um es beim Arbeiten im Blick zu haben. Mein Vision Board hat seinen Platz im Schlafzimmer gefunden, damit ich kurz vorm Einschlafen und gleich nach dem Aufwachen meine Träume vor Augen habe. Und jeden Tag aufs Neue weiß, warum es sich lohnt, aufzustehen ;)!



Was kommt aufs Vision Board?


Am Vision Board haben alle Dinge Platz,