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Jahresplanung für kreative Chaoten: Von tausend Ideen zu einer Struktur

Aktualisiert: Jan 27

In riesengroßen Schritten steuern wir gerade auf das neue Jahr zu. Nur mehr wenige Tage und wir lassen das alte Jahr hinter uns und starten in ein ganz frisches, jungfräuliches Jahr. Soll alles einfach so weiterlaufen wie bisher? Oder ist es vielleicht an der Zeit, mit neuen Zielen durchzustarten? Der Dezember ist der ideale Zeitpunkt, um das alte Jahr Revue passieren zu lassen und die Jahresplanung fürs nächste Jahr anzugehen.


Wie schaffst du es aber, deine vielen Ideen in eine Struktur zu bringen? Und wie fängst du überhaupt am besten an mit einer Jahresplanung? 


Jahresplanung? Wieso – Weshalb – Warum?


Im Laufe des Jahres springen uns immer wieder mal so kleine und größere Wünsche und Gedanken von der Seite an. Manche davon sind wichtig genug, dass wir sie gleich mal anpacken. Die meisten schaffen’s aber maximal in ein Notizbuch, wo schon tausend andere Ideen stehen. Oder verschwinden irgendwo in die hinterste Ecke unseres Gehirns.

Vielleicht geht’s euch ja ähnlich wie mir: Es gäbe einfach so viele Möglichkeiten, meine Dienstleistungen zu bewerben. Auf meinem Computer warten unzählige Artikel auf die Fertigstellung. Hunderte Ideen schwirren in meinem Kopf herum, wie ich meinen Blog erweitern könnte. Oder meine Firma weiterentwickeln. Workshops möchte ich halten. Und noch besseres Service für meine Kunden bieten.

Und wenn im vollbepackten Alltag doch mal ein Stündchen Zeit wäre, überfordert mich die Fülle an Möglichkeiten.


Womit soll ich anfangen? Zahlt sich das überhaupt aus? Und wäre nicht die andere Idee wichtiger?

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