Positive Menschen ticken anders als negative Menschen und unterscheiden sich in einigen Eigenschaften. Um deine Ziele zu erreichen und deine Träume zu leben, ist es an der Zeit, ein positiver Mensch zu werden :).

Wie das funktioniert, erzählt uns Philipp Klinkner im folgenden Gastartikel:


 

Auch wenn es etwas esoterisch klingen mag: Negative Energie kann nahezu überall gefunden werden.

Die Nachrichten berichten über Katastrophen und über Kriege, auf Facebook wird sich gegenseitig angefeindet und auch der eigene Bekanntenkreis beinhaltet Menschen, die sich scheinbar immerzu beschweren.

Die Welt ist voll mit negativen Menschen, die sich ununterbrochen auf das Schlechte im Leben konzentrieren und sich über ihr Leben beschweren.

Sich mit derartigen Menschen abzugeben, kann im wahrsten Sinne des Wortes „kräfteraubend“ sein.  Es schadet dir auf lange Sicht gesehen. Das ist ein Grund, weshalb ich vor einiger Zeit die Entscheidung getroffen habe, mich fernzuhalten von negativen Personen.

Es sind Störfaktoren, die ich nicht gebrauchen kann. Diese Ansicht könnte auch für dich förderlich sein. Du bist immerhin zu wichtig, um dich mit Menschen abzugeben, die dir schaden und dich zu ihnen herunterziehen.

Du möchtest selbst eine positive Person sein und dich mit Menschen abgeben, die dir mehr Lebensfreude verschaffen, dir Kraft und Energie geben und dich unterstützen, in dem, was du tust.

Die Kontakte, die wir pflegen, sind ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es darum geht, erfolgreich zu sein – egal in welchen Lebensbereichen.

Um dir den Unterschied zwischen beiden Typen zu verdeutlichen, möchte ich dir heute 3 Eigenschaften von positiven Menschen aufzeigen, die sie von negativen Menschen unterscheidet.

Es ist sinnvoll, sich mit derartigen Fragestellungen auseinanderzusetzen, damit wir das Wissen auf unser Leben übertragen können, um bewusster und selbstbestimmter zu leben.

Also, fangen wir an!

1. Positive Menschen beziehen ihr Glück von Innen

Personen, die sich über alles Mögliche beschweren, haben oft die Eigenschaft an sich, dass sie sich externer Einflüsse bedienen, um sich (temporär) glücklich zu fühlen. Daher trinken sie für gewöhnlich mehr, geben sich dem Konsum hin und suchen Fehler bei anderen Menschen, um sich selbst besser zu fühlen.

Sobald die entsprechende externe Ressource nicht mehr vorhanden ist, beginnt auch wieder die Stimmung noch mehr zu sinken. Außerdem erkennt man Personen, die mit sich selbst nicht im Reinen sind daran, dass sie oft versuchen, ihre Bestätigung bei anderen zu bekommen.

Glückliche Menschen erkennen, dass sie ihre Stimmung nicht festmachen dürfen an externen Faktoren.

Sie befassen sich ernsthaft mit sich selbst und hinterfragen sich auch. Darum kümmern sie sich, dass sie selbst ihre Ressource für Glück sind. So haben sie keinen Grund, sich auf irgendeine Art betäuben zu müssen, um der Realität zu entkommen und haben es darüber hinaus auch nicht nötig, es anderen Recht zu tun, weil sie für sich selbst leben. Positive Menschen messen die Welt nicht nach den gesellschaftlichen Standards, sondern setzen ihre eigenen Werte fest.

2. Positive Menschen glauben an sich selbst

Die negative Person sieht sich meistens in der Opferposition. Man hört von ihr oft Sätze wie „Wieso passiert das gerade mir?“, „Das musste natürlich mir passieren“ oder „Nie passiert etwas Gutes.“.

Dein Glück liegt immer dort, wo dein Fokus liegt. Konzentrierst du dich auf die Probleme und auf das Negative, dann wird kaum eine bessere Situation eintreffen können, auch weil du Chancen nicht erkennst. Negative Menschen glauben nicht, dass ihnen etwas Guten passieren kann.

Weiterhin glauben sie nicht, dass es für sie möglich ist, eine bessere Situation herzuleiten. Sie denken nicht daran, dass Erfolg möglich ist, weder für sie noch für ihr direktes Umfeld.

Es gilt, derartige hinderliche Gedanken im Keim zu ersticken.

Positive Menschen üben sich in positivem Denken.

Sie wissen, dass ihre Gedanken großen Einfluss haben auf ihre Realität. Und das Bild, das du von der Welt hast, beeinflusst deine Aktionen. Positive Menschen müssen keine vollkommenen Optimisten sein, dennoch haben sie einen Hang zum Optimismus.

Sie erwarten von sich, dass sie Erfolg haben werden und ein bestimmtes Ziel erreichen können. Sie fragen sich „Was kann ich dazu gewinnen?“ und nicht „Was kann ich verlieren?“.

Die Erwartungshaltung, die sie an den Tag legen ist dabei das Entscheidende. Sie erwarten unterbewusst für sich, dass eine bessere Situation auftritt, weil sie es sich verdient haben.

Diese Annahme stützt sich wiederum auf den Wert, den sie sich selbst zuschreiben. Positive Menschen wissen, dass mit einem Verlust ihrer Gedanken auch ein Verlust an Kontrolle über ihre Aktionen und ihr Verhalten eintritt.

3. Positive Menschen übernehmen die volle Verantwortung

Eine Abgabe von Verantwortung weist auf eine Person hin, die ihr Leben nicht im Griff hat.

Wenn du denkst, dass du keine Verantwortung für deine Situation trägst, sondern die Verantwortung bei einer anderen Person liegt, dann kannst du nichts anderes tun, als zu sagen, dass du machtlos bist.

Solange du dich als Person siehst, die machtlos gegenüber ihrer Situation ist, wirst du keine positive Veränderung schaffen können.

Eine positive Person übernimmt die volle Verantwortung für ihre Taten. Nur wenn du die Verantwortung hast, dann hast du die Macht, deine Situation zum positiven zu beeinflussen.

Glückliche Menschen sorgen auf eigene Faust für eine Verbesserung in ihrem Leben. Sie hoffen nicht darauf, dass jemand anderes ihre Probleme und Sorgen löst, sondern sie greifen aktiv ein.

Dies bedeutet in der Praxis, dass sie dafür sorgen, Erfolg zu haben. Egal ob es um ihre Karriere geht, um ihre körperliche Gesundheit oder in Bezug auf ihren Bekanntenkreis.

Fazit

Das waren sie, die 3 Haupteigenschaften, die positive Menschen von negativen unterscheidet. Es gibt natürlich noch weitere Unterschiede, die auch bedeutsam sind.

Welcher Unterschied ist für dich der bedeutendste? Welchen Punkt vermisst du in diesem Artikel?

Schreibe es doch einfach in die Kommentare :)!

 

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass du nicht nur negativen Menschen aus dem Weg gehen solltest, sondern auch selbst auf deine Denk- und Lebensweise achtgeben solltest, um nicht zu einer negativen Person zu werden.

Um dies zu garantieren heißt es jetzt in Aktion zu treten. Achte daher in den nächsten Tagen auf folgende Punkte:

  • Beginne damit anderen ihren Erfolg zu gönnen. Sei auch vermehrt stolz auf dich selbst.
  • Überlege dir, was dir im Leben wichtig ist. Welche Werte, die dir etwas bedeuten, unterscheiden sich von den gesellschaftlichen Standards?
  • Umgehe schlechte Neuigkeiten, egal ob in den Medien oder in deinem direkten Umfeld.
  • Sage dir, dass Dinge für dich passieren, anstatt die Umstände als deine Gegner zu sehen.
  • Übernimm Verantwortung für deine Taten. Denk daran: Die Macht die Situation zu ändern liegt auf der Seite desjenigen, dem auch die Verantwortung zugeschrieben wird.
  • Erkenne, wie wertvoll es ist, einen positiven Gedankengang zu haben.

Wir konzentrieren uns zu 90% auf das Schlechte oder machen uns über Dinge Sorgen, die nicht eintreffen.

Beginne damit, deinen Verstand für dich arbeiten zu lassen, anstatt gegen dich.

Ich wünsche dir alles Gute bei deinem persönlichen Erfolg.

 

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